Vorschläge zur "Modernisierung" der DKG

Hier kann alles gepostet werden, was nichts mit Kakteen- und Sukkulenten zu tun hat.

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Vorschläge zur "Modernisierung" der DKG

Beitragvon Sammy » 28. Januar 2008, 13:54

Bitte hier nur Beiträge einstellen die sinnvolle Vorschläge enthalten.

Diskutieren könnt Ihr die Punkte hier:
http://www.tsdaten.de/kaktus-forum/viewtopic.php?t=2246

Mein Vorschlag:

Bessere Jugendarbeit.
Dies könnte z. B. in Zusammenarbeit mit den Schulen im Rahmen des Unterrichtes oder Projektwochen passieren.
Ich kann mich an meine eigene Schulzeit erinnern. Dort haben wir in Zusammenarbeit mit dem BUND Vogelschutzprojekte am Bodensee in Angriff genommen.
Zuletzt geändert von Sammy am 30. Januar 2008, 08:48, insgesamt 3-mal geändert.
Viele Grüße
Thomas Schmid (der Administrator)

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Beitragvon schimanski » 28. Januar 2008, 15:15

2. Kommerzialisierung der Samenverteilung.

D.H. Öffnung auch für Nichtmitglieder.

Evtl. Zukauf von Saatgut und gleichzeitig über den Preis eine vernünftige wirtschaftliche Darstellung.

Portionsgrößen fest angeben. Was weg ist, ist weg. Und wer zuerst bestellt, der bekommt auch zuerst. Ich denke, dass ich für viele sprechen kann, wenn ich behaupte den meisten ist es lieber von einer bestimmten Art nichts zu bekommen, anstatt 2-3 Körner, die für eine vernünftige Aussaat nicht ausreichen.
Auch lohnt sich m.M. nach der Versand so kleiner Mengen nicht.
Der Aufwand steht hier in keinem vernünftigen Verhältnis zum "Ertrag" (nicht nur wirtschaftlich; auch im Sinne der Arterhaltung und -Verbreitung).

Eine gerechte Lösung zur Verteilung könnte sein, die Bestellannahme erst ab einem bestimmten Zeitpunkt, d.h. evtl. eine Woche nach erscheinen der Liste, zu starten.
Wer vorher bestellt wird ignoriert.
Reihenfolge nach Emaileingang, bzw. Poststempel.
Gruß
rooman
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Beitragvon BerndF » 28. Januar 2008, 19:39

Moin zusammen,

mein Vorschlag wäre die Erstellung von Sammlungsübersichten in denen (freiwillig) Angaben zu (taxonomischen) Spezialsammlungen gemacht werden können. Eine solche aktuell gehaltene Übersicht als Gesellschaftsaufgabe kann Grundlage werden zu Aktivitäten in Richtung Referenz- oder Erhaltungssammlungen. Vor allem für Gruppen für die keine eigenen Arbeitsgemeinschaften vorhanden sind, kann das eine Chance sein.

Viele Grüße

Bernd
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Zusammenfassung

Beitragvon Andreas » 28. Januar 2008, 20:13

Wie mit Sammy heute morgen besprochen, habe ich hier alle meine bisher veröffentlichten Vorschläge und Ideen noch einmal zusammengefasst und an diese Stelle kopiert.

Liebe Grüße
Andreas Lochner



1. Virtuelle Ortsgruppen
Immer wieder wird von DKG-Mitgliedern erwähnt, dass man sich eine Reise nach Weilheim nicht leisten könnte, aber gerne mal "mitmischen" möchte. Hierzu verweise ich auf den § 6 Abs. 3 der Satzung. In meinen Worten, schaut euch zwei Personen aus, die hingehen können und werden und gebt dieser Person analog der eingestellten Ortsgruppenliste (pdf) die Vollmacht bei Abstimmungen. Wenn ihr auf diese Weise reichlich Stimmen zusammenbekommt, könnt ihr tatkräftig eure Ideen durchbringen. Die Vollmachtliste muss zur gegebenen Zeit zu Herrn Klingel. Ich betone, die Vollmacht gilt nur für DKG-Mitglieder, die Ideen können von Allen kommen. Leider wurde aus Unwissenheit diese Möglichkeit noch nie größer von nicht Ortsgruppenmitgliedern genutzt, macht doch einfach Eure Foren quasi zur virtuellen Ortsgruppe! ... und auch eure Foren dürften gewaltig an Gewicht hinzugewinnen.


2. Schutzsammlung der DKG

Ich habe es gerade in der Stachelpost aus dem Jahre 1970 nachgelesen, damals wurde auch schon darüber diskutiert. Eine Schutzsammlung für unsere Lieblinge ist schon seit Beginn meiner Liebhaberschaft ein Traum von mir.

Also, es müsste geprüft werden, ob es über eine Stiftung gemacht werden kann, wenn nicht, dann sollte über andere Wege nachgedacht werden. Fakt ist, so habe ich es verstanden, dass die Realisierung nicht nur mein Wunsch ist, beschämend ist, dass es seit 1970 nichts geschehen ist. Manchmal muss man auch den Mut haben, etwas Risikobehaftetes anzupacken.

Konkret würde ich den Aufbau einer Schutzsammlung als Ziel in die Satzung aufnehmen. Für die Betreuung von Teilsammlungen die entsprechenden Arbeits- Ortsgruppen in die Pflicht nehmen, ebenso sind Privatsammlungen möglich, hier muss jedoch sichergestellt sein, das alle Interessierten nach Absprache Zugang haben können. (Vertragliche Lösung)

Bekanntlich bin ich in der AG Echinopishybriden. Diese könnte sich mit Unterstützung der DKG in eine aufgegebene Gärtnerei einmieten. Hier werden in Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern die Pflanzen (hier Hybriden) gesammelt und vermehrt. Gerade die älteren Mitglieder, die bereits im Ruhestand sind, wären hier als aktive Mitarbeiter mit einzubeziehen. Hier hast du recht einfach die Pflanzen im Mittelpunkt und die Mitglieder am aktiven Arbeiten. Alleine in meiner Ortsgruppe Hanau und Umgebung hätte ich einen festen Mithelferstamm von rund 10 Leuten. Bei einer Nachfrage haben die Augen geleuchtet, ich denke ein gutes Zeichen. Pflanzenverkäufe der Ableger oder auch gezielten Vermehrungen, sowie vertretbare Eintrittsgelder könnten finanziell ein wenig weiterhelfen, die Heizkosten zum Beispiel müssten ggf. aus der Stiftung kommen. Wie oft bin ich in den paar Monaten auch von älteren Mitgliedern angesprochen worden, ich kann nicht mehr und würde gerne die Pflanzen meiner Sammlung in gute Hände weitergeben. Auch hier wäre eine Möglichkeit Pflanzen einzusammeln.

Mein Wunsch ganz kurz, keine botanischen Gärten, sondern Fachsammlungen von für die Mitglieder. Fangen wir klein an und bauen aus. Sammeln wir Erfahrungen und nutzen wir Fehler zum besser machen.


3. Optimierung der Vorstandsarbeit
A. Wahl der neuen Präsidentin, des neuen Präsidenten
Ausschreibung dieser Position in der nächst möglichen KuaS
Möglichkeit der Bewerber sich rechtzeitig vor der Wahl in einem Artikel auf der Homepage und in einer Sonderbeilage der KuaS vorstellen zu können
Möglichkeit der Bewerber sich in Weilheim vor der Wahl vorstellen zu können

B. Wahl des neuen Vizepräsidenten, der neuen Vizepräsidentin
Ausschreibung dieser Position in der nächst möglichen KuaS
Möglichkeit der Bewerber sich rechtzeitig vor der Wahl in einem Artikel auf der Homepage und in einer Sonderbeilage der KuaS vorstellen zu können
Möglichkeit der Bewerber sich in Weilheim vor der Wahl vorstellen zu können

C. Schaffung einer neuen Position Beisitzer 2
Dieses voll stimmberechtigte neue Vorstandsmitglied sollte sich mit dem Schwerpunkt mit Mitgliederneuwerbung und der Jugendarbeit beschäftigen
Möglichkeit der Bewerber sich rechtzeitig vor der Wahl in einem Artikel auf der Homepage und in einer Sonderbeilage der KuaS vorstellen zu können
Möglichkeit der Bewerber sich in Weilheim vor der Wahl vorstellen zu können

D. Schaffung einer neuen Position Beisitzer 3
Dies voll stimmberechtigte neue Vorstandsmitglied sollte sich mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen
Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Mitglieder und Ortsgruppen/Arbeitsgruppen
Öffentlichkeitsarbeit nach außen.
Möglichkeit der Bewerber sich rechtzeitig vor der Wahl in einem Artikel auf der Homepage und in einer Sonderbeilage der KuaS vorstellen zu können
Möglichkeit der Bewerber sich in Weilheim vor der Wahl vorstellen zu können

E. Jedes Vorstandsmitglied darf sich künftig eines ehrenamtlichen Mitarbeiterstabes bedienen

F. Schaffung eines Ausschusses Satzung der DKG
Für die dringlich notwendige Überarbeitung unserer Satzung sollte schnellstmöglich ein Ausschuss geschaffen werden, am besten noch vor der JHV seine Arbeit aufnehmen.
Dieser Ausschuss sollte in keinem Zusammenhang mit dem Vorstand der DKG stehen und unabhängig für die nächste Jahreshauptversammlung die Ergebnisse vorstellen, als Zeithorizont hierfür sehe ich den 31.12.2008, damit alle Mitglieder rechtzeitig vor der JHV 2009 in ihren Ortsgruppen (und auch zu Hause) die geplanten Inhalte diskutieren können.
Verabschiedung dieser neuen Satzung auf der JHV 2009

Sollten sich innerhalb des Vorstandes weitere freie Positionen ergeben, bitte ich analog vorzugehen.

Begründung
Ich denke jetzt ist jedem Mitglied klar, das sich etwas ändern muss. Aus diesem Grunde bitte ich Sie schnellstmöglich diese demokratischen Vorbereitungen für die kommende JHV umzusetzen. Die beiden neuen Positionen halte ich für dringend erforderlich um in den genannten beiden Schwerpunkten möglichst schnell vorwärts zu kommen. Eine weitere zeitliche Verschleppung über die JHV hinaus halte ich für untragbar.



4. Neue Strukturen zwischen Ortsgruppen bis hin zum Vorstand

Die Kommunikation zwischen den Ortsgruppen und dem Vorstand ist im Laufe der Jahre sehr dürftig geworden.

Mir stellt sich die Frage, wie kann man diese Kommunikation verbessern und stelle fest, das man da gar nicht so weit schauen muss. Es gibt den Föderalismus, nutzen wir ihn doch:

Jede Ortsgruppe eines Bundeslandes trifft sich mit den anderen Ortsgruppen des Bundeslandes. Aus dieser Runde wird ein Landestreffen gemacht. Auf diesem Landestreffen können landesspezifische Dinge besprochen und ggf. organisiert werden (Was spricht dagegen, wenn zwei oder drei Ortsgruppen gemeinsam eine Jahreshauptversammlung organisieren oder aus dem Landestreffen ein "Kakteenfest machen"?), auch sollte hier ein Vorsitzender gewählt werden. Dieser Vorsitzende ist dann auch Mitglied eines neugeordneten Beirates, so werden wir einen größeren Beirat wieder haben. Der Vorsitzende/Sprecher des Beirates sollte meines Erachtens stimmberechtigtes Mitglied im zukünftigen Vorstand sein. Landesebene wird von den Ortsgruppen organisiert, Bundesebene von der DKG.

Details dieser Idee müssten natürlich noch erarbeitet werden, auch will ich keinen neuen "Staat" aufbauen. Vorteile sind jedoch zu erkennen. Vieles kann landesintern geregelt werden, die Kommunikation wird verbessert und es wird (endlich) eine Stimme der Ortsgruppen im Vorstand implementiert. Wichtig ist, das die Demokratie von unten kommt, von der Basis, damit meine ich, das die Ortsgruppen die Landesgruppen wählen, die Landesgruppen künftig den Beirat, der Beirat den Sprecher. Mehr sollten es nach meinem Gusto auch nicht sein, denn ein Vorstand der DKG darf auch nicht zu groß werden (Handlungsfähigkeit, Kosten).
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Beitragvon testseed » 29. Januar 2008, 00:53

1) Umgestaltung DKG Forum
2) Verbesserung der Kommunikation der Ortsgruppenvorsitzenden mit dem
Vorstand
(z.B. über ein eigenes Forum)
3) Umfassender Umbau im IT Bereich
a) KUAS Online
b) einzelne Artikel der KUAS zum kostenpflichtigen download
c) KUAS digitalisieren und vermarkten
d) Archivbücher in begrenzter Auflage vervielfältigen und verkaufen
e) Stiftung gründen, die Kakteen- und Sukkulentensammlungen
übernimmt, die Pflanzen kultiviert und vermehrt. ( Sponsoring )
1) Abgabe von Samen
2) Führungen
3) zusammenarbeit mit Universitäten
4) angeschl. Gastronomie und Laden, die Produkte aus Kakteen
vermarktet(Fairer Handel)
5) Verkauf vermehrter Pflanzen
6) Forschung zur Frosthärte von Kakteen
7) Welche Heizungen haben Zukunft
8) Gewächshaustechnik und Gewächshausbau für Liebhaber
9) Pflanzenschutz
10) Regelmäßige Veröffentlichung von Ergebnissen in der KUAS oder
durch Schriften der Stiftung
4) Jeder Ortsgruppe jedes Jahr Werbemittel zukommen lassen.
5) Änderung der Wahlmodalitäten
6) Vorstand als Halbtags oder Ganztagsstelle
7) Verschlankung Vorstand
8) Generelle Vertretung der DKG Mitglieder durch entsandten Vertreter.
Wer nicht vertreten werden möchte widerruft die Vollmacht. Der jetzige
Zustand das nur knapp 5% der Mitglieder auf der JHV mit den Stimmen
vertreten sind ist unhaltbar.

Viele Grüße

Olaf

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Re: Zusammenfassung

Beitragvon Edmund » 10. Februar 2008, 18:07

Andreas hat geschrieben:
1. Virtuelle Ortsgruppen
Immer wieder wird von DKG-Mitgliedern erwähnt, dass man sich eine Reise nach Weilheim nicht leisten könnte, aber gerne mal "mitmischen" möchte. Hierzu verweise ich auf den § 6 Abs. 3 der Satzung. In meinen Worten, schaut euch zwei Personen aus, die hingehen können und werden und gebt dieser Person analog der eingestellten Ortsgruppenliste (pdf) die Vollmacht bei Abstimmungen. Wenn ihr auf diese Weise reichlich Stimmen zusammenbekommt, könnt ihr tatkräftig eure Ideen durchbringen. Die Vollmachtliste muss zur gegebenen Zeit zu Herrn Klingel. Ich betone, die Vollmacht gilt nur für DKG-Mitglieder, die Ideen können von Allen kommen. Leider wurde aus Unwissenheit diese Möglichkeit noch nie größer von nicht Ortsgruppenmitgliedern genutzt, macht doch einfach Eure Foren quasi zur virtuellen Ortsgruppe! ... und auch eure Foren dürften gewaltig an Gewicht hinzugewinnen.


Arm ist das Land, das Helden braucht. Mit oder ohne einen Präsidentschatskandidaten kann eine Delegation mit den Vollmachtslisten die Vorschläge über die noch zu diskutieren wäre, bei der JHV vorbringen und unterstützen.
Edmund
 

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Beitragvon Ann-Kathrin » 10. Februar 2008, 18:15

Ich bin für Briefwahl. Jedes Mitglied sollte in der KuaS eine Wahlkarte haben, und wer wählen möchte kann und soll diese selber frankieren.

Gut wäre es dann natürlich, wenn sich alle Kandidaten in der KuaS vorstellen.
I have a signature?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 06,00.html

I won't not use no double negatives
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Beitragvon Günter » 10. Februar 2008, 18:22

@ Ann-Kathrin
Habe für die JHV folgenden Antrag eingereicht:

Antrag :
Hiermit stelle ich den Antrag auf der JHV 2008, folgenden Punkt auf die Tagesordnung zu nehmen.

1.) Änderung des Wahlrechts.
a. Ausschreibung der zur Wahl stehenden Position in der KuaS.
b. Möglichkeit der Bewerber sich rechtzeitig vor der Wahl auf der Homepage und in der KuaS vorstellen zu können.
c. Möglichkeit der Bewerber sich und sein Programm, während der JHV vor der Wahl, vorstellen zu können.
d. Einführung der Briefwahl, die nach oben genanten Punkten möglich währe.
e. Umsetzung der Änderungen des Wahlrechtes bis zur JHV 2009.


Wenn wir das wollen ist der Vorschlag von Edmund um so wichtiger!!!!
Gruß
Günter
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